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Erkrankungen
des Bewegungsapparates
Erkrankungen
des Bewegungsapparates sind eine der häufigsten Erkrankungen
in der Naturheilpraxis. An oberster Stelle rangiert hier der Rückenschmerz,
der meistens infolge von Fehlhaltung und Schwäche der Muskulatur
bedingt ist. Wir leben heute in einer Zeit, in der wir abgesehen
von den handwerklichen Berufen, uns viel zu wenig bewegen. Denn
ein Großteil der Berufe wird in sitzender Tätigkeit ausgeübt.
Das wäre unter Umständen noch in den Griff zu bekommen,
wenn unsere Kinder von Anfang an eine entsprechende Erziehung in
richtiger Körperhaltung bekämen. Aber unsere Zeit ist
kopflastig; unsere Kinder laufen mit schweren Schultaschen durch
die Gegend und bekommen dadurch schiefe Wirbelsäulen.
Eine
häufige Erkrankung ist hier der Bandscheibenvorfall oder
die Protrusion, eine Vorwölbung in den Wirbelkanal, die
ebenfalls sehr schmerzhaft sein kann.
Durch Osteopathie können hier zum Teil beträchtliche
Erfolge erzielt werden und es ist nicht immer eine Operation
erforderlich. Sicherlich kommt es darauf an, welcher Art ein
Bandscheibenvorfall ist.
Zum grossen Teil lassen diese sich naturheilkundlich bestens
behandeln.
Leider
muss bei allen Rückenproblemen auch der Zahnbereich berücksichtigt
werden, da er massgeblich unsere Wirbelsäule mit beeinflusst.
Die Vielzahl neuronaler Verschaltungen aus dem Zahnbereich hin zur
oberen Halswirbelsäule, die Verbindung verschiedener Muskeln
über die Kaubewegung auf den ersten und zweiten Halswirbel,
als auch die Beeinflussung der Schädelknochen aufeinander ist
immens.
Aus der Erfahrung zeigt sich auch, dass gerade bei Kindern Entwicklungsverzögerungen
und -störungen davon abhängig sind.
Sicherlich sind das nicht die einzigen Gründe, denn hinter
einer schlechten Statik stecken oft auch Belastungen aus dem psychischen
Bereich. Erschöpfung diesbezüglich führt vor allem
bei Frauen häufig zu Rückenschmerzen.
Sind diese Statikprobleme erst einmal manifest, dann kommen die
ganzen anderen chronischen Problematiken hinzu, wie Verschleiß
an Gelenken und Wirbelsäule.
Die arthrotischen Erkrankungen sind in der Naturheilpraxis sehr
verbreitet und können mit naturheilkundleichen Verfahren lange
Zeit verbessert werden, bevor eine Operation notwendig ist.
Im Alter kommt dann auch noch eine Entmineralisierung hinzu, genannt
Osteoporose, von der im übrigen nicht nur Frauen betroffen
sind, sondern, wenn auch weit weniger, die Männer.
In einem ganz anderen Zusammenhang steht natürlich das Rheuma,
bei dem spezielle immunologische Faktoren eine Rolle spielen.
Diese Krankheit sollte man durchaus in Richtung der allergischen
Erkrankungen einordnen, da viele dieser Faktoren darauf zutreffen
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Die
Erkrankungen, die allgemein als allergische Erkrankungen verstanden
werden, überschreiten diesen Begriff bei weitem:
Denn zu diesem Erkrankungskreis gehören nicht nur der Heuschnupfen,
Asthma und die Hauterkrankungen, sondern auch viele Magen-Darm-Erkrankungen
und Gelenkserkrankungen, wie auch die Migräne und seltenere
Syndrome wie z. B. das Fibromyalgiesyndrom.
Folgendes ist zu beachten, da man es immer wieder in der Praxis
beobachtet.
Die häufigsten Ursachen allergischer Erkrankungen sind alimentären
Ursprungs, d.h. abhängig von unserer Ernährung.
Erst hier lagern sich weitere Störungen wie Schwermetallerbelastungen,
Herderkrankungen und weiteres drauf.
Allergien werden in unterschiedliche Gruppen eingeteilt:
1. Fixierte
Allergie:
Hierzu gehören Allergien auf bestimmte
Stoffe, die immer wieder auftreten, wenn der Betroffene damit in
Berührung kommt ( z.B. Nickel, Penicillin usw.) diese bleiben
in der Regel bestehen, können sich aber auch im Rahmen einer
Behandlung verändern.
2. Zyklische Allergie:
Hierunter versteht man solche Allergien, die
immer dann auftreten, wenn ein Stoff andauernd zu sich genommen
wird.
Natürlich sind hier Nahrungsmittel gemeint, da es hier insbesondere
zu dieser Form von Allergien kommt.
Da wir hier in Deutschland sehr viel Weizen- und Kuhmilchprodukte
essen, täglich mehrmals, kommt es zu einer allergischen Reaktion.
Diese klingt nach einer Nahrungskarenz von ca. zwei Wochen wieder
ab, im längsten Fall vier Wochen.
Das ist überhaupt die häufigste Form der Allergien, speziell
der Nahrngsmittelallergien.
3. Maskierte Allergien:
Dies ist gleichbedeutend damit, dass viele
Erkrankungen gar nicht als Allergien erkannt werden.
Es ist durchaus möglich, dass hinter einem Krupphusten Allergien
stecken oder besser gesagt Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Auch Gelenksschmerzen, Durchfälle, chronische Neben- und Stirnhöhlenentzündungen
usw. können sich als maskierte Allergie zeigen.
4. Suchtallergie:
Da es bei der allergischen Reaktion auch zu
einer Reaktion über die hormonelle Schiene (Nebennierenrinde,
Schilddrüse, Hypophyse) kommt, fühlt der Betroffene jedes
Mal bei Kontakt mit dem Allergen eine leichte Anregung.
Gerade Kinder neigen dazu wie ich des häufigeren schon erlebt
habe.
Sehr verbreitet sind die Nahrungsmittelallergien, die mittels der
Elektroakupunktur und der Angewandten Kinesiolgie entsprechend individuell
nachgewiesen werden können und als spezielle Diät für
den Patienten empfohlen werden.
Leider stellt man immer wieder fest, dass die Hauttests, wie auch
die Rastertest nicht genau die Allergene nachweisen können,
die für den Patienten im Augenblick Auslöser seiner Erkrankung
sind.
Denn diese Tests erfassen in der Regel nicht bzw. nicht umfassend
die zyklisch auftretenden Allergene.
Und damit wären wir auch bei einem der Grundprobleme deutscher
Ernährung, in der Weizen und Milchprodukte zu den dauernd zu
sich genommenen Nahrungsmitteln gehören.
Für einen Darm des heutigen Menschen absolut unerträglich.
Leider erkennen die meisten Menschen solche Allergien an sich nicht,
die fast ausschließlich über den Darm ablaufen.
Vielleicht führt eine jahrzehntelange Aufnahme von allergieauslösenden
Nahrungsmitteln auch zu einer Proliferation, d. h. Tumorbildung
im betroffenen Gewebe.
Diese Faktoren sollten noch mehr beachtet werden.
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Krebs
Die
laufende Zunahme der Krebserkrankungen hat mittlerweile dazu geführt,
daß in einer Familie mit vier Personen zumindest eine an Krebs
erkranken wird.
Wird
der Krebs früh genug erkannt und unter Umständen operiert,
kann eine naturheilkundliche Therapie die Erkrankung zu einem
Stillstand bringen.
Natürlich ist dies auch bei komplizierteren und schwereren
Krebsarten der Fall, wenn nicht starke das Immunsystem unterdrückende
Behandlungen hinzukommen.
Seit
über einem Jahrzehnt äussern sich namhafte Onkologen (Krebsspezialisten)
der ganzen Welt, die auch die ersten Entwicklungen der Chemotherapie
in der Krebsbehandlung miterlebt haben, dass der Nutzen der Chemotherapie
leider nicht so hoch ist wie erwartet.
Statistiken können dies deutlich aufzeigen, dass im wesentlichen
nur die humoralen Krebserkrankungen der Kinder darauf ansprechen.
Jahr für Jahr werden enorme Summen in die Entwicklung gesteckt
und immer aggressivere Therapien hervorgebracht.
Nach einer Chemotherapie ist ein Patient unter Umständen mit
Naturheilkunde nicht mehr behandelbar, da die Schäden am Immunsystem
und dem Milieu Mensch so hoch sind, dass keine Gegenregulation mehr
stattfinden kann.
Leider ist die Chemotherapie nicht das einzige Mittel moderner Zerstörung
der menschlichen Ökologie, sondern Bestrahlungen haben einen
ähnlichen Effekt.
Und in vielen Fällen gibt man dem Patienten beides.
Leider ist die Rezidivrate, d.h. ein Wiederauftreten der Krebsrkrankung,
danach sehr hoch.
Die
Konfrontation mit der Begrenzung des Lebens durch den bevorstehenden
Tod, bringt viele Leute dazu, dass sie umdenken und anfangen,
dass erste Mal in ihrem Leben sich in Frage zu stellen, die
eigenen Lebensgewohnheiten in Frage zu stellen.
Berufliche
Karriere und materieller Reichtum sind in solchen Momenten nicht
das Wichtigste.
In den Vordergrund rücken dann unbearbeitete Konfliktsituationen
mit Kindern, Partner, Freunden und Beruf und eigene Wünsche,
die nicht gelebt worden sind.
Die innere Situation gewinnt an Wert und diese Umkehrung und Besinnung
und Klärung ist ein ganz wichtiger Schritt in der Heilung des
Krebses.
Nachdem die meisten Krebserkrankungen, mit denen ich in meiner Praxis
konfrontiert werde, der Brustkrebs der Frau ist, ist auch nicht
mehr zu übersehen, dass viele psychische Faktoren bei der Auslösung
der Erkrankung eine Rolle spielen.
Doch Krankheit ist ein multifaktorielles Geschehen, weshalb bei
Krebserkrankungen die gesamtkörperliche Situation beachtet
werden muss.
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Depressionen
Diese
verbreitetste aller psychischen Erkrankungen, ist zum einen ein
natürlicher Teil des Menschen, soweit es in seinem Temperamentsbereich
liegt.
Im fixierten Zustand ist sie wohl das Ergebnis einer lange dauernden
mangelnden Psychohygiene, d. h. Unterdrückung und Verdrängung
der Auseinandersetzung mit anstehenden Problematiken.
Es mögen hierfür Ängste und Konflikte maßgeblich
sein, allerdings können wir den Ausgangspunkt für viele
dieser Erkrankungen auch wieder im Körperlichen suchen, da
z. B. starke Defizite im Mineralhaushalt sowie Schwermetallbelastungen
und chronische Entzündungen maßgeblich an Depressionen
beteiligt sein können.
Deshalb
ist eine entsprechende gesundheitliche Untersuchung unerlässlich.
Bei
leichteren Problemen kann sehr wohl mit naturheilkundlichen
Therapien wie Akupunktur, Medikamenten und Bachblüten
Abhilfe geschaffen werden.
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